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Wie ich zu meinen Katern kam !

Wenn ich so zurück blicke, dann war ich eher ein Hundefreund, als ein Katzen-Fan. Jahrelang begleiteten mich diese 4-Beiner und ich hätte mir nicht vorstellen können, dass es einmal anders sein könnte.

Mit meiner ersten Hündin,"Rina", konnte ich viel spazieren gehen. Sie freute sich riesig, wenn sie mal alleine bleiben musste und ich wieder zurück kam. Die Gestik war unübertroffen. Als sie krank wurde, schenkte mir mein Mann  einen Schäferhund, namens "Lesko". Eine ganze Weile hatte ich 2 Hunde.

 

Doch dann mußten wir uns von "Rina" trennen und "Lesko" blieb alleine zurück. Zu dieser Zeit hatte ich eine gute Bekannte, die Hund und Katze hatte. Beide zusammen kamen sehr gut miteinander zu recht. So hatte ich Gelegenheit mich einmal mit Katzen zu befassen. Das Vorurteil, was ich jahrelang hatte, das Katzen keine Mimik haben, nicht "reden" können und Freude nicht zum Ausdruck bringen, revidierte ich sehr schnell. Aber was tun, jedesmal, wenn "Lesko" eine Katze sah, fing er an zu toben und halb auszurasten. So was kann doch nicht gut gehen. Mit sehr gemischten Gefühlen liessen wir uns aber doch überreden, es auszuprobieren. Die Frage war nur ob ein Freigänger oder ein Stubentiger. Nach reiflicher Überlegung entschlossen wir uns zu einem Stubentiger und so kam der erste Kater, ein Perser, ins Haus.

Damit sich "Lesko" nicht ausgeschlossen fühlt, nahmen wir ihn mit und er konnte den kleinen Kerl schon mal beschnuppern.

Zuhause angekommen, brachten wir den Hund in den Garten und den Kater ins Haus, damit der sich an die fremde Umgebung gewöhnen konnte. Aber der große Moment der Zusammenführung rückte gegen Abend immer näher. Als wir dann "Lesko" ins Haus brachten und ihn zum Kratzbaum führten, auf dem der Kater saß, wedelte er freundlich mit dem Schwanz. Keine Anzeichen von Aggression. Als der Kater einmal kurz fauchte und "Lesko" einen Schritt zurück ging, da hatte dann der Kater auch seinen Namen gefunden: "PASCHA".

Schon nach ganz kurzer Zeit waren Pascha und Lesko ein Herz und eine Seele.

Seither habe ich meine Meinung über Hund und Katze grundlegend geändert und auch über Katzen allgemein.

Aber das sind andere Geschichten.

Ein Dankeschön an Micky für das Überlassen der privaten Photos und die schöne Geschichte.


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